Eddy Diekmann stellt Hilfsprojekt vor 

Am Donnerstag versammelten sich alle Kinder und Lehrkräfte in der Turnhalle der Clemensschule. Der Grund war ein ganz besonderer: Eddy Diekmann war zu Besuch und stellte sein Hilfsprojekt „Nuevo Dia“ vor.

Mit seiner interessanten und außergewöhnlichen Art gewann Eddy von Anfang an die Aufmerksamkeit aller. Mit großen Augen schauten die Kinder Eddy an und verfolgten aufmerksam, was dieser  zu berichten hatte. Eddy Dieckmann ist einer der Gründer der Vereine Nuevo Dia e. V. und Hope Guatemala (Irland). Er besucht seit Jahren die Projekte, Dörfer und Gemeinden in Guatemala. In Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen vor Ort bekommt er mit, wo Hilfe dringend nötig ist. Nuevo Dia e. V. wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die Lebenssituation der verarmten Urbevölkerung Guatemalas zu verbessern. Er machte an Beispielen und Filmausschnitten deutlich, dass ihm besonders die langfristige Selbstversorgung mit gesunder Nahrung und sauberem Wasser – vor allem für die unterernährten Kinder der Plantagenarbeiter – am Herzen liegt . Darüber hinaus unterstützt er mit seinen Projekten die Bildungsprojekte sowie die medizinische Versorgung der Ureinwohner.

Eddy stellte den Kindern sein eigens geschriebenes Buch vor, las ein Märchen aus diesem vor und beschenkte im Anschluss jedes Kind mit einem Sorgenpüppchen aus Guatelmala. Voller Begeisterung und Freude bedankten sich die Kinder herzlich für das tolle Geschenk und die Eindrücke, die sie gewinnen durften.

Auch die Clemensschule möchte dieses Projekt und die Arbeit der vielen freiwilligen Helfer unterstützen. Im kommenden Jahr soll es einen Sponsorenlauf an der Clemensschule geben, bei dem alle Kinder der Clemensschule für diesen guten Zweck laufen werden. Durch hoffentlich großzügige Spenden können sie dann Geld für die Kinder und Hilfsbedürftigen in Guatelmala „erlaufen“. Alle Spenden fließen dann in das Hilfsprojekt Nuevo Dia“ und kommen selbstverständlich dort an, wo sie den Menschen wirklich helfen. Wir freuen uns über zahlreiche Spenden und hoffen, dass wir den Menschen vor Ort so ein klein wenig Hilfe und Unterstützung bieten können.

Ein großer und vor allem herzlicher Dank gilt Eddy Diekmann für die geschilderten Einblicke in das Projekt und die Zeit, die er an der Clemensschule verbracht hat.

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