Eigene Geschichten

Die Wilden Weiber

von Franziska Möllering

Es gab einmal 8 Mädchen und sie hießen: Nele, Marie, Elena, Lina, Alina, Christina, Katharina und die

Anführerin Franziska. Sie hatten eine Festung in der sie sich jeden Tag getroffen haben. Dort fuhren sie mit ihrem Motorfahrrad hin und trafen manchmal auf ihre Feinde: die Jungs, auch benannt als die Fußballgang. Diese Jungs sagten, dass die Wilden Weiber nicht Fußball spielen können, aber wir Weiber wussten, dass wir besser sind als alle anderen.

Am nächsten Tag verabredeten wir uns, um heraus zu finden, wer denn nun wirklich die beste Gang ist. Es fand das entscheidende Fußballspiel statt. Das erste Tor fiel für die wilden Weiber und am Ende haben sie sogar gewonnen. Damit waren die Wilden Weiber die Gewinner!!!!!!!!! Die Fußballgang hatte also verloren. Am Abend, als das Spiel zu Ende war feierten alle den Sieg von den wilden Weibern. Es gab Steak,

Bratwurst und noch vieles mehr und alle hatten Spaß, auch die Jungs.

Fortsetzung folgt…

Franziskas Sommerpoesie

Kennt ihr den Sommer so heiß und trocken?

Die meisten wollen sicher nur chillen, aber man kann was besseres machen, als nur chillen. Man kann was besseres tun! Mit Freundinnen und Freunden an den Strand gehen oder in den Pool gehen. Man kann irgendwas besonderes aus dem Sommer machen und dabei nicht nur relaxen.

Also macht es. Versucht es. :-)

 

Marc die Mango und Katharina die Kokosnuss

Christina Hessel

Es war ein wunderschöner Sommertag. Der Himmel war wolkenfrei und warme Brisen erfrischten die Luft.

Marc die Mango wachte in seiner Obstschüssel auf. Er gähnte und streckte sich. Neben ihm schlief Katharina die Kokosnuss. Ihre pelzige Haut ging auf und ab. „Sie schläft noch“, dachte Marc die Mango. „Ich schlafe nicht!“, protestierte Katharina die Kokosnuss. „Egal, ich werde sowieso nach Hawaii fliegen!“, erklärte Marc die Mango. „Ich bin dabei!“, stimmte Katharina die Kokosnuss ein. Marc die Mango runzelte die Stirn. „Nein“, sagte er entschlossen. „Ich werde allein nach Hawaii fliegen“ Katharina zog eine Schnute. „Das ist gemein!“, kreischte sie. Marc die Mango hielt sich die Ohren zu. „Na gut!“, sagte er schließlich. „Du darfst mich begleiten.“

Katharina formte ihren pelzigen Mund zu einem aufgeregten Schrei. Marc unterbrach sie. „Sei ruhig! Sonst dürfen wir gar nicht mehr reisen!“ Katharina nickte. „OK“, sagte sie. „Wann fliegen wir los?“ Marc die Mango seufzte. „Nicht mehr heute.“ Katharina die Kokosnuss rollte von ihm weg. „Wo rollst du hin?“, rief er ihr nach. „Ich packe meine Sachen!“, antwortete sie und rollte im Kreis. „Hä?“, fragte Marc sie. „Hier sind keine Ecken in denen ich mich umziehen kann!“, stellte sie wütend fest. „Dreh dich um!“, befahl sie ihm. Marc die Mango seufzte und drehte sich widerwillig um. Hinter ihm kreischte Katharina. „Was ist?“, fragte er sie. „ Ich, Ich kann mein luftiges Frühlingskleid nicht finden!“, jaulte sie. „Ohne das, kann ich nicht los!“ „Nimm doch deinen Kiwi-Sombrero!“, schlug er ihr vor. Der Kiwi-Sombrero, war eigentlich nur eine ausgehüllte Kiwi, die man mit einer Schnur zusammen knoten und am Hals festbinden konnte. „Na gut“, brummte sie. Dann hörte Marc die Mango Katharina die Kokosnuss weg rollen und er drehte sich um. Vor ihm lagen unzählige Kleider, Ketten und Hüte. Marc biss die Zähne aufeinander, um nicht laut aufzuschreien. Katharina kam vorbei, betrachtete den Kleiderhaufen und sagte: „Ups!“, dann drehte sie sich wieder um und rollte weg.

Am nächsten Tag war Marc die Mango am Bananen-Telefon. „Ja, was kann ich für sie tun?“, hörte er am Ende der Leitung. „Ja, hallo. Ich wollte zwei Tickets für den Flug nach Hawaii buchen.“ „Wie sie wünschen“, sagte die Stimme. „Ich habe hier zwei Tickets, für insgesamt 65 Haferflocken.“ Marc die Mango seufzte innerlich. 65 Haferflocken waren viel und nun musste er sie auftreiben. „OK ich überweise es ihnen“ Die Frau murmelte ein „Danke“ und er legte auf.

Die Reise nach Hawaii

Am nächsten Morgen lag Marc die Mango in seiner geliebten Obstschüssel. Sonst schlummerte Katharina die Kokosnuss neben ihm, doch heute, war sie nirgends zu finden. „Katharina?“, fragte Marc schläfrig und rieb sich die Augen. „Wo bist du?“ Plötzlich rollte etwas pelziges neben ihn. „Berate mich!“, forderte Katharina ihn auf. „Soll ich lieber das Sommerkleidchen, oder das luftige Abendkleid mitnehmen?“ Marc die Mango seufzte innerlich. „Nimm doch beides mit, wenn du dich nicht entscheiden kannst!“, schlug er ihr vor. Katharina stieß einen glücklichen Schrei aus. „Diese Idee ist perfekt!“, jubelte sie. „Meine Anwälte, Franziska die Frucht und Christina die Citrus wussten nämlich keinen Rat. Sie sagten, ich solle keins von beiden nehmen, da sie zu bunt sind sind, und ich kein bunter Vogel sein sollte!“ Marc nickte. Er hatte ihr zwar zugehört, doch schon wieder die Hälfte vergessen. „Dann zieh dich warm an, denn um 15.00 Uhr fliegt das Flugzeug los, und wenn wir das verpassen, können wir ein Jahr warten.“ Katharina die Kokosnuss grinste. „Na gut“, entschied sie schließlich. „Ich werde mich beeilen!“ Sofort raste sie los und verschwand in der jetzt großen, eckigen, neuen Obstschüssel. Marc rollte in seinen Raum, packten fix seinen Koffer, und packte die verschiedensten Sachen ein. „ Badekiwihose, Sonnencreme, Blätter zum abtrocknen, oh! Ja, die Sonnenkiwibrille … Man! Besteht hier alles nur aus Kiwis?“, murmelte er.

Schnell rollte er zu dem Regal mit der Aufschrift: “Sachen zum Ferienspaß“. Im dritten Regal fand er seine Sonnenkiwibrille, steckte sie in den Koffer und ging sein ganzes Mango-Gedächtnis durch, um zu wissen, nichts vergessen zu haben. „Na schön“, murmelte er erneut. „Ich rufe mal Katharina, wir sollten losrollen“ Als Marc die Mango Katharina rief, tauchte sie plötzlich hinter ihm auf. „He!“, begrüßte sie ihn. „Bist du schon fertig?“ Marc die Mango nickte. „Ja“, antwortete er. „Und du?“ Katharina die Kokosnuss nickte auch. „Ich auch“, sagte sie. „Ich habe extra alles angekreuzt, um wirklich sicher zu sein, dass ich alles habe“ Marc die Mango war erstaunt. „Wirklich?“, vergewisserte er sich. „Hast du alles dabei?“ Katharina nickte erneut. „Wirklich. Ich kann es dir auch zeigen, wenn du willst.“ Marc schüttelte den Kopf. „Nein danke“, sagte er, „Ich glaube dir“. Katharina die Kokosnuss strahlte ihn an. „Können wir los?“ Er ging voran. Ohne auf eine Antwort zu warten marschierte Katharina neben ihm her.

Am Nachmittag hatten sie das Flugzeug: “Exotic Früchte“ erreicht. „Puh!“, schnaufte Katharina. „Ich freue mich schon zu sitzen!“ Marc stimmte ihr leise zu. „Guten Tag!“, ertönte es hinter ihnen. Marc die Mango und Katharina die Kokosnuss schossen herum und erblickten Anna die Ananas. „Ach du bist’s“, freute sich Marc die Mango, als er seine Lehrerin erblickte. „Gehst du auch nach Hawaii?“ Anna nickte. „Ja, ich surfe. Das ist ziemlich spaßig.“ Marc grinste. „Alle Passagiere, die auf dem Flug nach Hawaii sind, bitte ich, in den Jet zu rollen“, sprach eine weibliche Obstsorte ins Mikro. „Wir müssen“, verabschiedete sich Marc, Katharina nickte zustimmend. „Tschüss!“, rief Anna ihnen hinterher und machte kehrt.

Ein paar Minuten später, saßen Marc die Mango und Katharina die Kokosnuss in ihren Sitzen. Der Jet hatte den Flug gestartet. Marc schlief nach kurzer Zeit ein, Katharina ebenfalls.

„Die Kokosnuss und die Mango, bitte wachen sie jetzt auf!“, schrie die Obstfrau in ihr Mikro und weckte damit Marc und Katharina. „Was ist denn los?“, fragte er schläfrig. „Der Jet ist schon seit vier Stunden gelandet. Marc sprang auf und Katharina und er rollten an den Strand. „Sonne!“, hauchte Katharina und raste an den Strand. „Wo ist die Kokosnuss, wo ist Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut?“, sang es aus dem Radio. Marc die Mango lachte sich kugelig. Das passt ja, dachte er und suchte seine Zimmergenossin. „Katharina!“, rief er. „ Ja?“ Katharina tauchte aus einer Sandhöhle auf. „ Schau mal!“, schrie sie und deutete mit den Augen auf die Surfer. „Da ist Anna!“ Marc erblickte seine Lehrerin, sie hielt sich wagemutig auf dem Surfbrett und machte elegante Surferpositionen. „Sieht gut aus!“, rief er ihr zu und die antwortete mit einem Augenzwinkern. Marc schmierte sich mit Sonnencreme ein und suchte sich ein schattiges Plätzchen unter einer Palme. Katharina gesellte sich zu ihm. „Schön hier, oder?“, fragte sie. Marc nickte. „Ich bleibe ewig hier“, entschied er. „Und du?“ Katharina die Kokosnuss nickte. „Ich auch.“ Und so blieben die beiden exotischen Früchte auf Hawaii.

Das war das Abenteuer von Katharina die Kokosnuss und Marc die Mango.

Später heirateten sie in der Exotic-Kirche und bekamen zwei Mango-Kokosnuss Kinder.

Und sie lebten glücklich zu viert auf Hawaii.

So war das Leben doch schön!

Die Kinder von Marc die Mango und Katharina die Kokosnuss

Eine frische Brise weckte Lea die Kokosnuss und ihren Bruder Fridolin die Mango auf. Lea die Kokosnuss schüttelte ihren pelzigen Körper. Fridolin die Mango räkelte sich und begrüßte seine Schwester mit einem Kopfnicken. Lea die Kokosnuss blinzelte ihn an. „Wo sind Mama und Papa?“, fragte Fridolin und rollte sich um die eigene Achse. „Mama hatte mir gestern gesagt, dass die beiden mit Anna die Ananas surfen wollten. Irgendwie ist da so´n Wettbewerb. Das Motto ist: Welche Frucht hält sich am längsten auf dem Bord?“, antwortete Lea und rollte voraus. Neben ihr marschierte Fridolin die Mango. Er ließ die warme Hawaii – Sonne auf seiner weichen Haut einsickern, und rollte jauchzend durch den Sand. „Au!“ Fridolin hüpfte auf einer Stelle. Lea wusste, er war allergisch gegen heißen Sand. „Roll weiter“, forderte sie und legte einen Zahn zu. Brummelnd folgte ihr Fridolin. „Und erster ist …“, ertönte die Stimme von der Bürgermeisterin Marie die Melone. Lea und ihr Bruder rollten zu der Bühne, wo alle Früchte oder Obstsorten nass vom Wasser standen. „Da vorn sind Anna, Mama und Papa!“, schrie Lea aufgeregt und deutete auf eine Ananas, eine Kokosnuss und eine Mango. Die drei rollten unsicher auf der Stelle. Nur Anna blieb ein wenig gelassener als die beiden. Plötzlich redete Marie einfach weiter: „Anna die Ananas! Sie gewinnt ein neues Surfbrett im Wert vom 4567 Haferflocken!“ Anna kreischte, sie rollte zur Bürgermeisterin um ihr zu danken, rollte jedoch zu schnell, und so rollte sie von der Bühne auf die Menge zu. Ein Raunen ging durch die Schar. Anna machte jedoch rasch halt und hüpfte zurück zur Bühne. Marie die Melone übergab ihr das Bord, zwei Palmen, Meer und Strand sind zu entdecken, und Anna die Ananas rollte zurück zu den anderen Früchten. „Zweiter ist Marc die Mango! Er gewinnt eine Reise zum Nordpol! Um Santa Spargel zu besuchen!“ Marc rollte zu ihr, nahm sich die Tickets und rollte zu seiner Frau. „Nur noch ein Platz! Noch nichts ist verloren! Diesen Platz belegt Katharina die Kokosnuss! Sie gewinnt ein neues Abendkleid!“ Katharina rollte ebenfalls zu ihr, schnappte sich das Kleid und hüpfte zu ihren Kindern. „Ich liebe dieses Kleid!“, flüsterte sie ihnen zu und drückte es sich fest an die pelzige Haut. „Ich habe es im Laden: ‚Alles für Luxusfrüchte‘ gesehen, und war davon bezaubert!“ Marc kam dazu und sagte ihnen: „Diese Tickets sind für uns wertlos. Wir glauben nicht an Santa Spargel. Hier ihr könnt sie haben, aber fahrt nicht ohne uns dorthin, verstanden?“ Lea und Fridolin nickten heftig, nahmen die Tickets entgegen, und rollten zum Flughafen. „Was wünschen …“ Die Passagierhilfe brach ab, als sie die zwei kleinen Früchte sah. „Ihr seid minderfrüchtig!“, jaulte sie und sah die beiden entsetzt an. „Tut uns Leid, wir wollten…“ Fridolin die Mango hielt die Luft an, als er von seiner Schwester getreten wurde. „Wir haben die Erlaubnis von unseren Eltern!“, log Lea und setzte ihre ´es – stimmt´-Mine auf. Die Pfirsichdess fixierte die beiden mit zusammengekniffenen Augen, murmelte aber: „Schön, eure Plätze sind 3Frucht und 4Frucht. Setzt euch, sonst fliegt der Santa Spargel Jet ohne euch los“, forderte sie und rollte Richtung Tür. Im Inneren des Jets waren mindestens 100Frucht Stühle angebracht, und die Beleuchtung schien sehr hell. „Hier!“, flüsterte Lea ihrem Bruder zu. Sie sahen sich die beiden Stühle an. Dort waren zwei Tabletts, mit je einem Müslipott. Und es lagen Zeitschriften daneben. „Cool“, sagte sie, setzte sich und schnallte sich an. Ihr Bruder auch. Und dann hob der Jet ab.

 

Die Reise zu Santa Spargel

Die Fahrt dauerte etwa 13 Stunden. Lea die Kokosnuss schnallte sich ab und rollte zur Fruchttoilette. Bevor ihr Bruder dämliche Fragen stellen konnte, war sie schon um die Ecke gesaust. Gerade rollte ein Zitronenmann und eine kleinere Zitrone heraus. „Papa, Papa!“, quiekte die kleine Zitrone. „Wann kommen wir nach Sydney?“ Verwirrt sprach Lea die beiden an. „Entschuldigung, dieser Flug geht nicht nach Sydney.“ Der Zitronenmann zog eine Braue hoch. „Ach nein?“ Lea schüttelte den Kopf. „Das Flugzeug fliegt zu Santa Spargel.“ Der Zitronenmann stöhnte auf. Doch die kleinere Zitrone machte eine abwerfende Augenbewegung. „Auch gut. Komm Papa!“ Lea rollte zufrieden weiter. Sie warf die Tür mit einem Ruck auf. Es roch nach Seife und man hörte Toilettenspülungen. Angewidert schlüpfte sie in eine Kabine, verriegelte das Schloss und setzte sich auf die Toilette. Als sie fertig war, drehte sie das Schloss wieder um und hüpfte aus der Kabine. Sie rollte zurück zu ihrem Bruder und wälzte sich im Polstersessel. Fridolin fragte nicht, an seinen ruhigen Atemzügen erkannte Lea, dass er schlief. Auch sie schloss die Augen und wurde vom Schlaf überwältigt.

„Der Jet ist gelandet.“ Die Pfirsichdess sprach Lea direkt ins Gesicht, so dass Lea ihren warmen Atemzug einatmete. „Wir gehen“, erklärte sie rasch, zog ihren murrenden Bruder aus dem Sessel und rollte vorwärts nach draußen. Eine eiskalte Windböe peitschte ihr ins Gesicht. Sie blinzelte und sah sich um. Überall lag Schnee und hinten in der Ferne waren Gletscher. Lea rollte in den Schnee. Als sie weiter rollte, blieb er an ihr kleben. Fridolin folgte ihr. „Jetzt müssen wir nur noch Santa finden!“, sagte Lea die Kokosnuss und fragte die Pfirsichdess, wo denn sein Haus liege. Sie erklärte, dass es hinter einem Hügel wäre. Lea die Kokosnuss rollte los. Bald fanden die beiden seine Villa. Riesig war es und überall hingen Zuckerstangen. Ohne sich umzudrehen, dass ihr Bruder folgte, flitzte sie hinein und verschwand hinter der Tür. Ein leises Knirschen der Tür verriet ihr, dass ihr Bruder mitkam. Plötzlich sprach eine fremde Stimme sie an: „Hallo Lea, Fridolin.“ An der freundlichen Stimme erkannte Lea, dass es Santa Spargel sein musste. „Hallo Santa!“, rief sie aufgeregt. Fridolin kam aus den Staunen nicht mehr heraus. „Dich gibt es wirklich?“, fragte er. Santa nickte lachend. „Ja, ich zeige euch nun mein Haus.“ Er führte die beiden Früchte in seinen Palast. Spielzeuge hingen hier und dort. In einem Raum roch es nach Zimtplätzchen. Seine Führung

dauerte 2 Stunden. Nach einer Zeit erklärte Santa: „Tschüss meine beiden kleinen.“ Lea und ihr Bruder rollten zurück zum Flugzeug und flogen zurück zu ihren Eltern, die verzweifelt hinter einer Sanddüne kauerten. „Mama, Papa!“, stieß Lea hervor. Katharina die Kokosnuss wirbelte herum, und rollte ihren Kindern mit Tränen entgegen. Marc die Mango folgte ihr. „Wir müssen euch etwas erzählen!“, flüsterte Lea die Kokosnuss und ihr Bruder blinzelte ihr belustigt zu. Sie setzten sich unter eine Palme und die beiden Eltern lauschten den spannenden Geschichten ihrer Kinder.

Fortsetzung folgt…